Versucht
Ein Ausführungsschritt wurde gestartet.
KI soll arbeiten können. Du behältst die Kontrolle.
UNITERA verbindet einen persönlichen Companion mit autonomen KI-Agenten. Sie bewahren Kontext, übernehmen wiederkehrende Arbeit und handeln innerhalb der Grenzen, die für den jeweiligen Arbeitskontext gelten.
Ideen, offene Arbeit und ausgewählter Kontext müssen nicht mit jeder Sitzung neu beginnen. Dein Companion hilft dir, wiederaufzunehmen, Zusammenhänge zu bewahren und den nächsten Schritt vorzubereiten.
Persönlicher Kontext bleibt persönlich. Erst wenn du einen Beitrag bewusst übergibst, gelangt er in einen Unternehmens- oder Kundenkontext.
Das Produktmodell zeigt, wie Recherche, Informationen, Termine und Entwürfe zu delegierter Arbeit werden. Reale Ausführung setzt eine verfügbare Integration und die passende Befugnis voraus.
Was ein Agent tun kann, hängt immer vom aktuellen Kontext und seiner tatsächlichen Befugnis ab.
Deine Aufmerksamkeit bleibt dort, wo sie einen Unterschied macht.
Companion, Work und Company Brain erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Jedes Unternehmen und jeder Kunde hat einen eigenen institutionellen Kontext; Übergaben bleiben sichtbar und bewusst.
Companion · Memory · Ideas
Tenant · Company Brain · Work · Agents
DEMO · SIMULIERTER ARBEITSABLAUF Keine echten Daten. Es werden keine externen Systeme verändert.
Das Arbeitsbeispiel wartet auf deine Entscheidung. Die separate Nachweisansicht zeigt einen Versand innerhalb bestehender Delegation. Beide Abläufe sind simuliert.
Fiktive Beispieldaten. Kein persönlicher oder fremder Kundenkontext enthalten.
UNITERA gleicht im dargestellten Ablauf die erlaubten Kalenderinformationen ab. Eine Buchung wird hier nicht ausgeführt.
Ein Entwurf ist noch keine Sendebefugnis. Kontext und Befugnis werden vor einem realen Effekt separat geprüft.
Du gibst das Ziel vor: offene Kundenanfragen nachverfolgen.
Findet den offenen Thread · prüft den letzten Kontext · bereitet das Follow-up vor.
Senden ist innerhalb der aktuellen Delegation erlaubt.
Simulierter Versand: vom verbundenen Dienst angenommen.
Der Dienst hat den Versand quittiert.
Die Antwort des Empfängers ist noch nicht beobachtet.
Gesendet ≠ beantwortet. Ein Receipt ist kein verifiziertes Geschäftsergebnis.
Das Kontextmodell zeigt drei getrennte Arbeitsräume: Kunde A, Kunde B und Intern. Die Darstellung erklärt die Grenzen; sie belegt keinen aktiven Kundenbetrieb.
Du bleibst Eigentümer der Arbeit, des Kontexts und der Entscheidungen.
Der gemeinsame Kontext ist attribuiert. Deine persönlichen Grenzen bleiben bestehen.
Company Brain → Work → Agenten
Company Brain → Work → Agenten
Company Brain → Work → Agenten
Jeder Kundenkontext bleibt getrennt. Übergänge erfolgen nur als bewusste Übergabe — nicht als automatische Vererbung.
Institutioneller Kontext ist attribuiert und bleibt vom persönlichen Kontext getrennt.
Routinearbeit kann innerhalb bestehender Befugnisse selbstständig weiterlaufen. Wenn eine Entscheidung menschliches Urteil verlangt, hält UNITERA den davon abhängigen Schritt an.
Einzelfreigabe ≠ dauerhafte Delegationsänderung
Ein technischer Beleg ist nicht automatisch ein verifiziertes Geschäftsergebnis. Deshalb bleiben Zustände unterscheidbar.
Ein Ausführungsschritt wurde gestartet.
Ein angebundener Dienst hat den Schritt angenommen oder quittiert.
Die definierte Ergebnisprüfung wurde erfolgreich abgeschlossen.
Der Ausgang ist noch nicht belastbar bestimmt; kein blinder Retry.
Belegt: die Interaktions- und Zustandslogik der Demo oben.
Belegt nicht: Ausführung in verbundenen Systemen.
Belegt: veröffentlichte Architektur und Verträge (Dokumentation).
Belegt nicht: Aktivierung im Produktbetrieb.
Offen: ein öffentlich verlinkter, versionsgebundener Nachweis der Produkt-Runtime. Dieser Nachweis liegt hier noch nicht vor.
Belegt nicht: dass Demo oder Architektur bereits als reale Integration ausgeführt werden.
Geplant: ein klar abgegrenztes Referenzszenario mit definiertem Umfang.
Belegt nicht: öffentlichen Betrieb oder allgemeine Verfügbarkeit.
Beispiel: Versandbestätigung ist keine Antwort des Empfängers.
UNITERA trennt Wissen, Kognition und reale Wirkung. Leistungsfähigere Modelle oder mehr Compute erzeugen keine zusätzlichen Rechte.
Was weiß das System gerade?
Was darf in dieser Situation geschehen?
Was ist tatsächlich passiert?
Ein Vorgang hält Ziel, Stand und nächste Schritte zusammen. Agenten bearbeiten ihn; Kontext, Kognition, Vorschlag, Befugnis, Ausführung und Verifikation bleiben getrennt.
UNITERA stellt den zweckgebundenen, aktuellen Kontext zusammen.
KI analysiert den gebundenen Kontext und plant mögliche Schritte.
Ein konkreter nächster Schritt wird mit Zweck und Umfang vorbereitet.
Vor realer Wirkung wird geprüft, ob der konkrete Schritt tatsächlich erlaubt ist.
Erlaubte Effekte laufen über kontrollierte Ausführungspfade.
UNITERA zeigt, was versucht, bestätigt oder wirklich verifiziert wurde.
Wissen ist keine Erlaubnis.
CONTEXT ≠ PERMISSIONFreigabe ist keine unbegrenzte Befugnis.
APPROVAL ≠ GRANTEine Quittung ist noch kein Ergebnis.
RECEIPT ≠ VERIFICATIONEine Fähigkeit ist noch keine Integration.
CAPABILITY ≠ ADAPTERUNITERA ist eine Arbeitsumgebung für Menschen und KI-Agenten. Sie verbindet persönliche Kontinuität mit institutionellem Kontext, delegierter Arbeit und kontrollierter Ausführung.
Deine persönliche Kontinuitätsschicht: Arbeit wiederaufnehmen, ausgewählten Kontext bewahren und Beiträge vorbereiten.
Sie bearbeiten delegierte Arbeit innerhalb des aktuell gültigen Kontexts und ihrer tatsächlichen Befugnisse.
Agenten können selbstständig weiterarbeiten, ohne ihre eigenen Befugnisse zu erweitern.
UNITERA Systems entwickelt die institutionelle Grundlage. UNITERA OS ist die operative Produkt- und Kontrollschicht. Sie macht wachsende KI-Fähigkeiten mit menschlicher Handlungsfähigkeit, organisatorischer Verantwortung und überprüfbarer Kontrolle vereinbar.
THE ARCHITECTURE OF TRUSTED AUTONOMY
Wir prüfen gemeinsam: Was kann UNITERA übernehmen? Welchen Kontext braucht der Vorgang? Wo bleibt deine Entscheidung erforderlich? Welche reale Wirkung muss nachweisbar sein?
Produktdemo ansehen →Dokumentation öffnen ↗ (öffnet in neuem Tab)
UNITERA behauptet keine automatische Compliance. Pilot- und Produktionsrechte entstehen nur über die dafür vorgesehenen technischen und organisatorischen Schritte.