Fehlender Unternehmenskontext
Agenten kennen Prompts, aber nicht zuverlässig Identität, Regeln, Zuständigkeiten und geltende Grenzen des Unternehmens, für das sie handeln.
Governed Agentic AI Infrastructure
UNITERA ist das anpassbare AI Operating System für unternehmensspezifische agentische Arbeit. Es verbindet Unternehmenswissen, Capabilities, Autonomiegrenzen und kontrollierte Ausführung zu einer gemeinsamen Infrastruktur.
Anpassbares AI OS — OfferFlow ist die erste App auf der Plattform und beweist die Kontrollarchitektur im realen Prozess.
Agenten kennen Prompts, aber nicht zuverlässig Identität, Regeln, Zuständigkeiten und geltende Grenzen des Unternehmens, für das sie handeln.
Tools und Anbindungen werden häufig pauschal freigegeben, statt pro Agent, Aufgabe, Risiko und Zeitraum kontrolliert zu werden.
Zwischen AI-Entscheidung und externer Aktion fehlen häufig Review, nachvollziehbare Autorität und persistierte Evidence.
Das Risiko beginnt nicht beim Denken des Agenten, sondern beim Übergang von Vorschlag zu Wirkung.
Systemmodell
Jede Ebene hat eine klare Verantwortung. Zusammen bilden sie die Infrastruktur, in der agentische Arbeit unternehmensspezifisch, kontrolliert und nachvollziehbar bleibt.
Die kanonische Unternehmenswahrheit — als ausführbarer Kontext für jeden Agenten.
Die Kontrollschicht zwischen Absicht und Wirkung.
Jede externe oder privilegierte Aktion läuft über ein ExecutionIntent — das universelle Kontrollobjekt des OS. Ein Commitment ist die strengere Form für geschäftlich bindende Effekte.
Konkrete Fähigkeiten für reale Arbeit. OfferFlow ist die erste App auf der Plattform; weitere Apps — etwa für Verträge, Policies oder Agent-Betrieb — können auf demselben Kernel entstehen, ohne eigene Governance-Wahrheit zu erfinden.
Das Verbindungsmodell der Architektur: Fähigkeiten wirken auf bestehende Systeme nur über kontrollierte, widerrufbare Anbindungen — nach demselben Grant- und Evidence-Modell wie jede andere Capability.
Autonomie
Agentische Arbeit mit geprüften UNITERA-Capabilities und klaren Freigabepunkten.
Zusätzliche geprüfte Capabilities, organisationsspezifische Regeln und differenzierte Grants.
Private Tenant-Capabilities, eigene Policies, Rollenmodelle und höhere Autonomie innerhalb definierter Grenzen.
Je tiefer ein Unternehmen seine Regeln und Capabilities definiert, desto autonomer können seine Agenten arbeiten.
Mensch-Agent-Kooperation
Menschen tragen bei
Company Brain definieren
Identität, Regeln und Zuständigkeiten festlegen.
Capabilities freigeben
Welche Fähigkeiten grundsätzlich zulässig sind.
Review und Freigabe
Entscheidung an Freigabepunkten mit erhöhtem Risiko.
Grant-Grenzen setzen
Wie lange und wie weit eine Capability gilt.
Verantwortung
Der Name hinter jeder freigegebenen Wirkung.
Agenten tragen bei
Zielverfolgung
Aufgaben innerhalb des gebundenen Kontexts bearbeiten.
Capability-Anfrage
Benötigte Fähigkeit strukturiert anfordern.
Konsistenz
Regeln über lange Interaktionsketten stabil halten.
Skalierung
Viele Vorgänge parallel innerhalb der Grenzen bearbeiten.
Eskalation
Bei Unsicherheit oder Risiko an Review übergeben statt zu raten.
Capability-Modell
Das Capability-Modell der Architektur sieht drei Klassen vor. Jede Capability trägt ihre Grenzen als Eigenschaften — sichtbar, prüfbar und widerrufbar.
Plattformweit geprüft, standardisiert und kontrolliert.
Im Erweiterungsmodell: von externen Anbietern bereitgestellt, vor Veröffentlichung geprüft und klar gekennzeichnet.
Im Erweiterungsmodell: unternehmensinterne Fähigkeiten mit eigener Sichtbarkeit, Review-Stufe und Berechtigungslogik.
Jede Capability definiert
Vertrauensarchitektur
Keine Features. Keine Versprechen. Strukturelle Beschränkungen, die im System verankert sind.
PRINCIPLE_01
Identität, Regeln und Zuständigkeiten sind maschinenlesbar, nicht interpretierbar.
Agenten leiten Kontext aus dem Company Brain ab, nicht aus impliziten Annahmen oder Konversationsverlauf.
PRINCIPLE_02
Agenten leiten Erlaubnis nicht aus Kontext ab.
Ausführung soll eine geprüfte Capability voraussetzen — niemals eine aus dem Gespräch abgeleitete Vermutung.
PRINCIPLE_03
Fähigkeiten sind Objekte mit Grenzen, keine pauschalen Freischaltungen.
Jede Capability trägt Datenzugriff, Risikoklasse und Grant-Dauer als Eigenschaften — sichtbar und prüfbar.
PRINCIPLE_04
Bei kollidierenden Regeln soll immer die restriktivste gelten.
Company-Brain-Regeln, Rollen-Policies und Tenant-Regeln sollen gegeneinander ausgewertet werden — die großzügigste Regel soll nie gewinnen.
PRINCIPLE_05
Fehlende Autorität oder Evidence soll Ausführung blockieren.
Unklare Policy-Lage, fehlender Grant oder inkonsistente Bindung sollen die Wirkung verhindern, statt sie zuzulassen.
PRINCIPLE_06
Keine dauerhafte, stillschweigende Autorität.
Jeder Grant ist so konzipiert, dass er Zeitfenster, Zielbindung und Risikoklasse trägt und jederzeit entzogen werden kann.
PRINCIPLE_07
Receipts und Audit-Spuren sollen während der Ausführung persistiert werden.
Nachweise sollen nicht nachträglich entstehen — sie sind als Teil des Ausführungspfads konzipiert.
PRINCIPLE_08
Company Brain, Capabilities und Evidence sollen mandantenspezifisch gebunden bleiben.
Cross-Tenant-Datenfluss und geteilte Autorität zwischen Organisationen sollen architektonisch ausgeschlossen sein.
Prinzip ansteuern oder fokussieren, um die technische Durchsetzung im Detail zu lesen.
Governed Agent Flow
Drei Szenarien, ein Kontrollpfad: Das Company Brain bindet Kontext, UNITERA OS bewertet Rolle und Risiko, die strengste wirksame Regel entscheidet — und jede Wirkung hinterlässt Evidence.
Governance-Prinzipien
Proof — OfferFlow
Ein Agent erstellt ein Angebot. UNITERA bindet Kontext, prüft Preis- und Rechtsregeln, fordert notwendige Freigaben an und erlaubt den Versand erst nach kontrollierter Autorisierung. OfferFlow beweist die Plattform — ohne sie auf Angebotsprozesse zu reduzieren. Die Proof-Oberfläche zeigt synthetische Artefakte und Architektur-Referenzen; synthetische Beispiele sind als solche gekennzeichnet.
Interaktive Demo
Von „Hat dir das jemand gesagt?“ zu „Steht im Verlauf.“
Testen Sie das Governance-Cockpit ohne Systemzugriff. Alle Zustandsübergänge laufen lokal im Browser.
Demo-Daten sind statisch. Zustände werden nicht gespeichert.
Aktive Schicht
Planungsschnitt
Letzter Commit
vor 4min
Evidence-Status
Vollständig
Gate-Blockade
Keine
Letzte Aktionen
Neue Angebotsskizzen prüfen
Revenue-Commitment verifizieren
Nachweise und Gates prüfen
Übergabe an Kunden vorbereiten
Verlauf dokumentieren
Ergebnisse
Der nächste Schritt ist kein generischer Signup. Wir besprechen Ihr Company Brain und Ihr Capability-Modell: welche Regeln, Rollen und Grenzen Ihre Agenten binden — und wo kontrollierte Ausführung beginnt.